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So. 27. November 2016 19 Uhr: Abendstern-Gottesdienst in der Martin-Luther-Kirche, Ulm


Ulmer Kulturnacht 2016

Es war toll! 1.800 begeisterte Zuhörer in der Tiefgarage (Simone musste dreimal noch mehr Eintrittsbänder holen gehen) in stimmiger Atmosphäre (und warm und trocken!) bei überraschend guter Akustik: Das war am 17.9.2016 ein ganz besonderes Erlebnis!

Auf dem Programm (Motto: „Liebe und Verkehr“) standen der Begrüßungs-Opener „Nette Begegnung“ von Oliver Gies, Grönemeyers Mambo, das „Fahrrad“ von den Prinzen, „Im Wagen vor mir“, „Drück die Eins“, „Die Gedanken sind frei“ (das maybebop-Arrangementim 5/4-Takt) und „Only You“. Außerdem ein paar schmissige Gospels und „Rolands Jugendsünde“ (O-Ton Agnes) „Gott, mit dir unterwegs“.

Die Neu-Ulmer Zeitung schreibt:

Es ist der richtige Song am richtigen Ort: „Ich finde keinen Parkplatz, ich komm zu spät zu dir mein Schatz“, singt der Chor Al Dente – auf der ersten Ebene der Tiefgarage am Ulmer Rathaus, Bereich M bis N. Auf der einen Seite stehen einige Dutzend Zuhörer, auf der anderen schleichen Autos auf der Suche nach einem Parkplatz vorbei. Bei vielen sind die Scheiben heruntergekurbelt. Wenn es schon einmal etwas anderes zu hören gibt als Motorengeräusche in der Tiefgarage, die angeblich das schönste Parkhaus Deutschlands ist.
Ein Chor, der einen Grönemeyer-Song zwischen geparkten Autos darbietet: Es sind Augenblicke wie dieser, die der Kulturnacht (weitere Bilder finden Sie hier) ihren besonderen Reiz verleihen.

Auch die Südwest Presse erwähnt uns:

Ein ungewöhnliches trockenes Plätzchen hatte sich „Al dente – Der Chor mit Biss“ gesucht: Unter dem Motto „Liebe und Verkehr“ sang er in der Tiefgarage Neue Mitte Pop, Schlager und Gospel. Endlich echte Sub-Kultur in Ulm!

Nominierung zum Ulmer Kulturnachts-Preis 2016

Eben schreibt uns Radio 7: Unser Beitrag Liebe und Verkehr wurde zum Ulmer Kulturnachts-Preis 2016 nominiert! Am 17. September wählen die Besucherinnen und Besucher dann aus den fünf Nominierungen den Preisträger 2016.

Dritter Platz beim Deutschen Chorfest

Wir können es noch kaum glauben: Die Jury fand unseren Wettbewerbsbeitrag beim Deutschen Chorfest „sehr gut“! Besonders der „schmissige Mambo“ (Herbert Grönemeyer) wurde gelobt, und „dass ihr wirklich wusstet, wovon ihr singt“ (Prof. Stephan Görg). Sogar beim Bäcker und in der U-Bahn wurden wir angesprochen: „Seid ihr nicht…“ – Unglaublich! Umso schöner, dass es zum Schluss sogar zu einem dritten Platz in der Kategorie „Vocal Bands 2“ gereicht hat.